Schüler nach 40 Jahren auf Entdeckungstour an der Freien Grundschule Spergau

Am späten Samstagnachmittag trafen sich ehemalige Schüler und Schülerinnen der Abschlussklasse der POS Spergau von 1982 mit der Schulleiterin der jetzt Freien Grundschule Spergau in ihrer alten/neuen Schule in Spergau, um auf Entdeckungstour zu gehen.
Die Freude der ehemaligen Schüler war groß, denn sie hatten sich schon seit längerer Zeit nicht mehr gesehen.
Nach der politischen Wende verstreute es sie in alle Teile der Bundesrepublik Deutschland. Es wurde telefoniert oder man sah sich bei spontanen Besuchen. Gespannt waren sie, was aus ihrer ehemaligen Schule geworden ist. So begann der Rundgang im Schulgebäude. Auf den ersten Blick erinnerte wenig an ihre damalige Schule. Hinter der ersten Tür verbarg sich damals das Direktorenzimmer. Jetzt ist dahinter ein moderner Unterrichtsraum, in dem die Digitalisierung nicht zu übersehen ist. Spontan kam der Ausspruch: „So einen großen Fernseher habe ich nicht mal zu Hause!“ Das Gelächter war natürlich groß.
Nun wurde gefachsimpelt, welche Räume sich früher hinter den Türen verbargen. Aus dem Kohlenkeller war längst ein neuer Unterrichtsraum geworden und das naturwissenschaftliche Labor gab es früher auch nicht. Darin befanden sich ehemals Umkleide- und Waschräume. Schnell wurden Erinnerungen wach. Welche Lehrer es früher gab und welche besonderen Eigenarten sie hatten. Natürlich kramte man Anekdoten und kleine Streiche hervor, an die man sich gern zurück erinnerte. Im Anschluss schauten sie sich im Außengelände der Schule um. Aus der Weitsprunggrube ist ein Platz zum Schaukeln geworden. Aus der Laufstrecke ist mittlerweile ein neuer Bolzplatz entstanden.
Die ehemaligen Schüler und Schülerinnen waren sich einig – hier hat sich viel verändert, insbesondere auch der Einzug der modernen die Technik in die Klassenräume.
„Mal sehen, was sich in den nächsten Jahren noch verändern wird“, sagten sie zum Abschied.

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